Komfortzone – hin oder her – Episode 24

#THEMA

Stimmt das wirklich? Wirkliche Entwicklung findet nur außerhalb der Komfortzone statt!!! Oder ist das auch mal ganz okay, in der Komfortzone zu bleiben?

Heute erfährst Du, was daran positiv sein kann, innerhalb der Komfortzone zu agieren und welche Erfahrungen wir mit unserer Komfortzone gemacht haben. Und damit sind  Erfahrungen von innerhalb UND ausserhalb der Komfortzone gemeint. Vielleicht kann ja so etwas Aufregendes wie Fallschirmspringen innerhalb des viel diskutierten Wohlfühlbereiches liegen? 

Hier ein spannender Artikel zum Thema:

https://www.wiwo.de/erfolg/management/motivationsbullshit-teil-2-warum-ein-leben-ausserhalb-der-komfortzone-gefaehrlich-ist/22047708.html

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2 Gedanken zu „Komfortzone – hin oder her – Episode 24“

  1. Ihr Lieben,
    danke für die schöne Folge. Ich persönlich verzweifle immer an der Definition der „Komfortzone“. Was ist das eigentlich. Es wird viel über diese Zone gesprochen und geschrieben. Meine Erfahrung ist, dass jede(r) diese anders beschreibt. Daher ist der Ausgangspunkt bei allen ein anderer. Dadurch ist der eine bei seinem ersten Fallschirmsprung in der Panikzone, der andere am Rande der Komfortzone und der dritte mittendrin. Für mich ist „Komfortzone“ einer der uneinheitlichsten Begriffe aus der Szene. Vielleicht habt Ihr Lust die Definition noch nachzuholen.
    Herzliche Grüße
    Bernhard

    1. Hallo Bernhard,
      wir freuen uns, dass Dir die Episode gefällt 🙂 und bedanken uns für Dein Feedback.

      Laut Wikipedia ist die Komfortzone „der durch Gewohnheiten definierte Bereich eines Menschen, in dem er sich wohl und sicher fühlt und es ihm deswegen leicht fällt, mit der Umwelt zu interagieren“. Grundsätzlich stimmen wir dem zu.

      Ich sehe den Bereich der Komfortzone als dynamisch an, das bedeutet, der seit langem sehr vertraute Bereich, in dem wir quasi blind agieren, liegt für mich sozusagen im Zentrum der Komfortzone. Je mehr ich bin an den Rand (wenn ich mir die Zone als Kreis vorstelle), bewege, desto mehr bewege ich mich im Wachstumsbereich. Das ist der Bereich, in dem sowohl die Gewohnheit als auch Wachstum Platz finden. Für mich ist das Ende der Komfortzone erreicht bzw. die grenze überschritten, wenn der prozentuale Anteil des Wachstums den der Vertrautheit überwiegt.

      Daher bin ich persönlich davon überzeugt, dass sehr wohl Entwicklung ausserhalb der Komfortzone möglich ist, nur vielleicht nicht so rasant. Und das wiederum finde ich ganz gut (auch wenn ich rasante Entwicklung sehr mag – aber eben nicht um jeden Preis) denn unser Selbstbild soll all die Entwicklungen ja auch noch integrieren können und nicht ewig nur hinterherhinken. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung als Coach, Mensch und trotzdem auch „große-Sprünge-Junkie“ (wenn auch nicht aus nem Flugzeug heraus) 😉

      Liebe Grüße
      Kirstin

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