Andere sein lassen

#55 THEMA

Kannst du andere so lassen wie sie sind? Oder willst du sie ändern? Oder ärgerst du dich oft über andere? Wie gehst Du mit Verhalten anderer um, das dir nicht gut tut?

So oft passiert es, dass andere Menschen sich Dinge erlauben, die Du selbst niemals tun würdest. Was macht das mit dir?

Ob Parken, Grünabfälle entsorgen, Regeln brechen… Wir plaudern heute mal wieder aus dem eigenen Nähkästchen. Ist dir sowas egal oder ist es nur wichtig für dich, wenn es dich beeinträchtigt.

Wie reflektierst du das? Welche Erkenntnisse leitest du dich für dich ab? Sprichst du drüber oder machst du das ganz allein mit dir aus?

Also ran an die Tasten. Gib uns dein Feedback. Wir freuen uns auf deinen Input.

Alles Liebe bis dahin, Kirstin & Markus

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2 Gedanken zu „Andere sein lassen“

  1. Die Beiden sprechen mir aus dem Herzen. Kleiner Vorsprungich bin im Dezember Jahre 58 jung. Die Tage sind ausgefüllt und die Träume und Wünsche präsent.In kleinen Dosen flechte ich sie ein in den täglichen Veränderungen und Situationen. Plötzlich Omi 😍aber auch Pseudo. Versuche mich nicht zu vergessen in Aufgabe und Erwartungen. Denoch muß man immer seinen Status Quo vergegenwärtigen. Das ist hilfreich. Liebe Grüße und tiefen Dank eure Magie

    1. Liebe Madeleine,
      vielen Dank für Deine Worte.
      Das hast Du so schön geschrieben. Mir gelingt es immer mal wieder besser (oder auch nicht), mich nicht zu verlieren in Aufgaben, Pflichten und Erwartungen. Wobei die Erwartungen oft nicht einmal tatsächlich seitens anderer Menschen vorhanden sind, sondern ich _glaube_, dass andere diese haben. Wie befreiend, sich das immer wieder bewusst zu machen – dann ist es viel leichter, andere sein zu lassen.
      Liebe Grüße
      Kirstin, die findet, Pseudo- oder Bonus-Oma zu sein, ist ganz wundervoll <3

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